Nachdem ich entschlackt wieder unter den Lebenden weilte, schlenderte ich schon um 08:00 im fast leeren Oia umher.



Um 11:00 machten sich Greg und Ich zum Red Beach auf. Der Zustrom ähnlich wie in Oia. Wir entschieden uns, zum Kamari Beach zu wechseln. Eine gute Idee.

Erster Versuch schlug leider fehl: „Kalamari beach“. Er konnte ihn nicht finden. 😂




Resumee: Die Insel Santorini ist nicht wirklich sehenswert. Es gibt fast keine Vegetation. Sehr kahl. Die bekannte Fotostadt Oia (gesprochen Ia, da ein „O“ am Anfang nicht gesprochen wird) ist für maximal 2 Tage sehenswert. Kleine überfüllte Gässchen mit tausenden von Touristen, die bis in die Nacht hinein unterwegs sind. Unsere Unterkunft direkt in der Stadt war teuer und eher klein (5 Nächte für € 3613). Die Terrasse hatte nur einen Sonnenschirm, der für 4 Personen zu klein war, ebenso diente sie als Durchgangsweg für andere Unterkünfte. Aufgrund der schönen Wetterlage, war es natürlich inmitten der Betonhäuser sehr heiss. Das Meer ist von Oia 242 Stufen entfernt. Dort angekommen, muss man noch ein bisschen entlang der Küste gehen, damit man in eine ruhige von Felsen umgebene Bucht kommt. Der Zugang in das Wasser eher schwierig. Unterkünfte mit kleinen Pools sind eher rar und wahrscheinlich sehr teuer.
Meine Empfehlung ist, sich am Kamari Beach eine Unterkunft zu suchen und dann Tagesausflüge zu machen.

Lang, lang ist es her. Kamari Beach und Red Beach kenne ich noch mit weit weniger Touristen. Da war ich noch jung und knackig.
Bist ja noch immer knackig 😘